Finde heraus, welcher Aufgabenbereich zu dir passt.
Indem du dir eine einfache Frage stellst: Was hast du an den Tagen gemacht, an denen du zufrieden nach Hause gegangen bist? Und was an den Tagen, an denen du erschöpft warst?

Dieses Tool hilft dir, deine Antworten zu sortieren. Du bewertest, was dir bei der Arbeit wichtig ist. Dann bewertest du, wie viel davon in den Jobs steckt, die du vergleichen möchtest. Das Ergebnis zeigt dir, wo ein Job zu dir passt – und wo nicht.

Die Idee zu diesem Tool entstand aus einem persönlichen Gespräch mit einem Arbeitskollegen. Ich stand vor der Entscheidung zwischen zwei angebotenen Stellen in meiner Firma.

Mein Kollege stellte mir eine einfache, aber wirkungsvolle Frage: Erinnerst du dich an einen Tag, an dem du glücklich nach Hause gegangen bist – und was hast du an dem Tag gemacht? Vielleicht warst du sogar glücklich, obwohl du lange gearbeitet hast. Und umgekehrt: Gibt es Tage, nach denen du gestresst oder fertig warst, unabhängig davon, wie lang du gearbeitet hast? Was hast du an diesen Tagen gemacht?

Diese Fragen machten mir deutlich, dass nicht die Arbeitszeit darüber entscheidet, ob ein Job sich gut anfühlt, sondern der Inhalt der Arbeit. Also habe ich mir die Tätigkeiten in eine Tabelle geschrieben, sie für mich bewertet – und dann geschaut, wie häufig sie in den jeweiligen Jobs vorkommen. Die Differenzen haben mir gezeigt, wo ein Job zu mir passt und wo nicht.

Am Ende habe ich mich so entschieden, wie ich es eigentlich schon in den ersten Sekunden gespürt hatte. Aber dieser Prozess hat mir geholfen, die Entscheidung zu versachlichen – und ich habe mich sicherer gefühlt, sie zu treffen. Einige Wochen später war ein Kollege in einer ähnlichen Situation. Ich habe ihm meine Tabelle gegeben. Sein Feedback: Es hat ihm sehr geholfen. Daraus entstand die Idee, diese Methode als Tool für andere zugänglich zu machen.


Ein guter Tag bei der Arbeit
Erinnerst du dich an einen Tag, an dem du glücklich nach Hause gegangen bist? Was hast du an dem Tag gemacht? Vielleicht warst du sogar glücklich, obwohl du lange gearbeitet hast.
Ein anstrengender Tag bei der Arbeit
Gibt es Tage, nach denen du gestresst oder fertig warst – unabhängig davon, wie lang du gearbeitet hast? Was hast du an diesen Tagen gemacht?
Welche weiteren Tätigkeiten sollen bewertet werden?
Welche Tätigkeiten könnten in den Jobs sonst noch vorkommen? Wähle aus den Vorschlägen oder füge eigene hinzu – alles, was du am Ende bewerten möchtest.
Vorschläge – klicken zum Hinzufügen
Wie sehr magst du diese Tätigkeiten?
Bewerte jede Tätigkeit auf einer Skala von 1 („geh mir weg“) bis 10 („könnte ich den ganzen Tag machen“)
Jobs definieren und bewerten
Trage die Jobs ein, die du vergleichen möchtest. Bewerte dann für jeden Job, wie häufig jede Tätigkeit dort vorkommt – unabhängig davon, ob du die Tätigkeit magst oder nicht.
Noch kein Job hinzugefügt. Klicke auf „+ Job hinzufügen“.

Du kannst beliebig viele Jobs hinzufügen und vergleichen.

Deine Analyse
Die Differenz zeigt, wie stark dein Ich-Score und die Häufigkeit im Job voneinander abweichen. Grün bedeutet gute Passung, Rot bedeutet große Abweichung. Schau dir die größten Ausreißer bewusst an: Kann ich damit leben – oder ist das ein Dealbreaker?